+49 (0) 211 - 617 08 - 0

Die myLoc.de vServer können kostenlos mit Windows oder Linux-Betriebssystem bestellt werden und bieten dabei vollen Root-Zugriff. Ihren virtuellen Server können Sie mit verschiedenen und stets aktuellen Linux-Systemen wie CentOS 6.0, Debian Wheezy 7.0, openSUSE 12.3 oder Ubuntu 12.04 oder Windows-Betriebssystem wie Windows 2008 oder das neue Windows 2012 Datacenter. Erfahren Sie mehr über die Betriebssysteme der vServer von myLoc.de.

Virtuelle Server mit Windows 2008, 2012 oder Windows 2016

Windows-Erfahrene Usern empfehlen wir die Nutzung von vServern mit Windows Server. Kostenlos zur Auswahl stehen Ihnen die Windows Server Versionen 2008, 2012 oder 2016 für die vServer mit SSD- und SATA-Speicher zum Mieten. Die myLoc bietet Ihnen die zur Verfügung stehenden Windows-Betriebssysteme kostenlos an. Auch für Windows können Sie kostenlos das Admin-Tool Plesk, das die Verwaltung Ihrer Webspaces mit zugehörigen E-Mail-Accounts und Datenbanken erleichtert, für Ihren virtuellen Server mitbestellen.

vServer mit Debian 8.0

Mieten Sie sich jetzt Ihren vServer mit Debian 8.0 und setzen Sie auf die beliebteste Distribution der Linux-Anwendungen. Debian GNU/Linux ist eine bewährte Community-Distribution, die gänzlich auf Quelloffenheit setzt und dabei über eine überragende Paketverwaltung, bei der ausgereifte und stabile Software bequem installiert werden kann, verfügt. Die Konfiguration der Software erfolgt fast ausschließlich über Konfigurationsdateien. Debian erhalten Sie automatisch nach der Bestellung vorinstalliert auf Ihren Server. Weitere Informationen zu Debian erhalten Sie hier.

vServer mit Ubuntu 14.04.

Entscheiden Sie sich jetzt für die virtuellen Server mit Ubuntu 14.04. und profitieren Sie von der freundlichen und hilfreichen Ubuntu-Community. Die Linux-Distribution Ubuntu ist eine von der Firma Canonical unterstützte und weiterentwickelte Software, deren Ziel es war, Debian einfacher und aktueller zu gestalten. Auf Grund seiner einfachen und effizienten Bedienung avancierte Ubuntu innerhalb kürzester Zeit zu einer der weltweit populärsten Linux Distributionen und erfreut sich größter Beliebtheit bei den virtuellen Servern. Sollte man in der offenen Ubuntu-Community keine Hilfe zu bestimmten Problemen erhalten, bietet Canonical auch professionellen Support. 

vServer mit openSUSE 13.1

Gerade bei Entwicklern und Benutzern von Server- oder Desktop-Systemen erfreuen sich die openSUSE vServer größter Beliebtheit. Bereits Mitte der 90er-Jahre begann die Entwicklung dieses Systems und daraus ging die wohl populärste Linux-Distribution, die auf dem deutschen Markt erhältlich ist, hervor. OpenSUSE ist das Community-Projekt, welches die Entwicklung vorantreibt und somit einen guten Einblick in die professionellen Linux-Distributionen der Zukunft bietet. Mit YaST bietet openSUSE ein zentrales Konfigurationstool, welches sich in keiner anderen Distribution findet. Durch das Konfigurationstool und seinen Bekanntheitsgrad ist openSUSE ein Grund für die Verwendung eines vServers mit openSUSE als Betriebssystem.

vServer mit CentOS 6

Die virtuellen Server mit CentOS 6 sollten Sie nutzen, wenn Sie Stabilität und Enterprise-Tauglichkeit wünschen! Das CentOS-Projekt hat zum Ziel, eine der Enterprise-Distribution von Red Hat 100% kompatible Linux-Umgebung zu schaffen. Die Abkürzung der Linux-Distribution CentOS steht für Community Enterprise Operating System und orientiert sich an der Distribution Red Hat Enterprise Linux (RHEL) die eine Kompatibilität für RHEL-zertifizierte Software bietet. Hersteller professioneller Closed-Source-Anwendungen auf Linux bieten in der Regel ihre Produkte für RedHat an, auf einem CentOS-System sind diese problemlos nutzbar.

In Übereinstimmung mit der Richtlinie 2006/112/EG in der geänderten Fassung können die Preise ab 1.1.2015 je nach Wohnsitzland des Kunden variieren.
(die Preise in den Angeboten sind Preise inklusive Mehrwertsteuer für die Bundesrepublik Deutschland)