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Die myLoc managed IT AG bietet Ihnen günstige vServer und Root Server zum Mieten an. Die Frage, die sich hierbei stellt ist, was ist der Unterschied zwischen den virtuellen Server und den Rootservern der myLoc managed IT AG?! Wir erklären Ihnen sowohl die Punkte in denen sich ein vServer und ein Root Server gleichen als auch die Merkmale wo sich Rootserver und vServer unterscheiden.Wo steckt der Unterschied zwischen Rootserver und vServer? Was haben die beiden Serverarten gemeinsam. Erfahren Sie mehr!

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Der vServer

Wenn Sie von einem vServer lesen oder sprechen, handelt es sich hierbei um einen virtualisierten Server, der auf einem dedizierten Hostsystem bereitgestellt wurde. Auf diesem Hostsystem befinden sich mehrere virtuelle Server (Instanzen), die mehreren Kunden zur Verfügung gestellt werden können. Den vServer selbst mieten Sie natürlich für sich, sodass Sie diesen mit keinen weiteren Kunden teilen müssen. Lediglich das Haupt-Hostsystem wird mit anderen Kunden geteilt.

Bei Ihrem vServer erhalten Sie hierbei garantierte virtualisierte Ressourcen im Bereich des vCores, RAMs und des SSD-Speichers. Bei der myLoc können Sie zudem zwischen der Art der Virtualisierung wählen. Hinter den Bezeichnungen CT und VM verbirgt sich die Technik mit der die vServer auf dem dedizierten Hostsystem virtualisiert sind. Erfahren Sie hier mehr zu Container-Virtualiserung und der Vollvirtualisierung. Die vServer werden mit Windows- oder Linux Betriebssystem angeboten. Der größte vServer der myLoc verfügt über 8 vCores, 16 GB RAM und 500 GB SSD Speicher.

erhältlich ab 4,99 € im Monat
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Der Root Server

Der Root Server vereinigt die besten Bestandteile eines virtuellen Servers (vServers) und eines dedizierten Servers. Hier werden die Ressourcen im Bereich der CPU und des RAMs ebenfalls virtualisert, wobei der Root Server selbst auf die dedizierten Festplatten des dedizierten Hostsystems vollen Zugriff hat. Somit erhalten Kunden die beste Performance und noch schnelleren Zugriff auf den Speicher als bei einem vServer. Die Anzahl an Kunden auf einem Hostsystem ist wesentlich geringer, sodass die Root Server mit höherer Performance angeboten werden können.

Wenn Sie sich einen Root Server mieten, können Sie sich sowohl zwischen SSD- und HDD-Festplatten sowie Linux oder Windows-Betriebssystem entscheiden. Der performance-stärkste Rootserver von myLoc bietet 12 Cores und 64 GB RAM mit entweder 3 x 2.000 GB HDD oder 3 x 240 GB SSD Festplatten.

erhältlich ab 19,99 € im Monat

Wann empfiehlt sich ein vServer oder ein Root Server?

Ein vServer empfiehlt sich dann, wenn Kunden mit Ihrem Webspace bei Webhosting-Anbietern nicht mehr auskommen oder die Anzahl an Usern ihrer Website zu groß wird und entsprechend mehr Ressourcen benötigt. Des Weiteren kann man vServer auch als ersten Einstieg für eine größere Zahl von Websites oder als kleinen Mailserver nutzen. Ein vServer ist somit der ideale Mittelweg zwischen einem Webhosting Paket und einem Rootserver. Zudem kann man auf einem vServer mehrere verschiedenste Applikationen wie zum Beispiel den eigenen Webserver, Datenbankserver, Mailserver oder Teamspeakserver.

Der Root Server empfiehlt sich dann, wenn man viel mehr Ressourcen benötigt als ein vServer bieten kann und auf schnelle Datenzugriffe angewiesen ist. Gerade bei großen Communities oder eine Website mit vielen Datenzugriffen empfiehlt sich der Wechsel vom vServer zum Root Server. Durch die dedizierten Festplatten bei den Root Server kann der schnellere Datenzugriff im Vergleich zum vServer gewährleistet werden.

In Übereinstimmung mit der Richtlinie 2006/112/EG in der geänderten Fassung können die Preise ab 1.1.2015 je nach Wohnsitzland des Kunden variieren.
(die Preise in den Angeboten sind Preise inklusive Mehrwertsteuer für die Bundesrepublik Deutschland)